Der Sommer ist noch lange nicht vorbei

Auch wenn uns Wetter und Kalender schon lange den Herbst angekündigt haben: Wir wissen ganz genau, wie wir uns den Sommer dieses Jahr so lange wie nur möglich erhalten. Alles andere als saisonal ist in diesen Tagen unser Sommer-Liebling die Wassermelone. Trotzdem nehmen wir sie mit in die herbstliche Zeit und zwar auf eine ganz neue Art und Weise. Auf dem Youtube-Kanal Yasilicious zeigt uns Yasmin wie sie aus einer gewöhnlichen Wassermelone einen echten Hingucker zaubert. Anstelle des Fruchtfleischs wird in wenigen Schritten roter Wackelpudding in die Schale der Melone gegossen. Die sogenannte Jelly Wassermelone sieht super aus und zaubert bei der nächsten Party tropisches Flair. Auch an kalten Tagen!
Wassermelone

 

Cold brew
Kalt ist auch das Stichwort für den zweiten sommerlichen Trend, den wir uns mit in die Herbsttage nehmen. Zugegeben, wenn es draußen ungemütlich wird, ist einem nicht unbe-dingt nach einem Kaltgetränk zumute. Dem Cold Brew können wir trotzdem nicht widerste-hen! Übersetzt heißt das so viel wie „kalt gebrüht“ und kommt, wie sollte es anders sein, aus New York. Dem Mekka der Food-Trends. Die Zubereitung dieses Wachmachers ist nichts für Ungeduldige, denn die Vorbereitungszeit beträgt etwa zwölf Stunden. Gemahlener Kaffee wird bei Zimmertemperatur in ein Gefäß gegeben, mit Wasser aufgegossen, umgerührt und mit Frischhaltefolie abgedeckt zwölf Stunden stehen gelassen. Danach wird das Ganze filtriert, so dass man ein Konzentrat erhält. Weil es pur viel zu intensiv schmecken würde, wird es mit Eiswürfel oder kaltem Wasser vermischt. Wer mag kann zusätzlich Sahne oder Milch hinzugeben. Das Ergebnis ist nicht nur ein leckerer Wachmacher, sondern auch noch sehr gesund: Im Gegensatz zu normalem Kaffee enthält der kalt gebrühte nur 15 Prozent der Säuren. Der Magen freut sich darüber. Wir starten also wach und fruchtig in die kalten Tage.

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