Kunst für alle auf der Affordable Art Fair

Unter dem Motto “I do not want art for a few any more than I want education for a few, or freedom for a few“ eröffnete Will Ramsey 1996 Will’s Art Warehouse in London. Sein Ziel war es, die Arbeiten junger Künstler einem breiten Publikum zu erschwinglichen Preisen zugänglich zu machen. Drei Jahre später lancierte er die erste Affordable Art Fair und lockte mit seinem Vorhaben „Kunst für alle“ über 10.000 Besucher in den Battersea Park. Nach diesen bahnbrechenden Erfolgen in Großbritannien verbreitete sich das Konzept bald auch in Europa, Asien und den USA. Mittlerweile haben 1,9 Millionen Menschen seine Messen besucht und Kunst im Wert von über 365 Millionen Euro erstanden.

Vom 10. bis zum 13. November ist die Kunstmesse Affordable Art Fair zum fünften Mal zu Gast in Hamburg und präsentiert auf 5.000 m² neben jungen aufstrebenden Künstlern auch die großen Namen der Kunstszene zu einer Preisobergrenze von 7.500 Euro. In inspirierender Atmosphäre werden zeitgenössische Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie zum Verkauf gestellt, wobei sich jeder Besucher bereits auf der Artwork Preview sein persönliches Lieblingsstück aussuchen kann. Für die weniger erfahrenen Kunstkenner werden Tipps und Tricks für den erfolgreichen Kunsterwerb bereitgestellt.

Zudem gibt es zahlreiche Angebote für alle, die sich selbst künstlerisch betätigen oder einen Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt werfen wollen. So werden beispielsweise kostenlose Siebdruck-Workshops des Künstlerkollektivs we are social oder spannende Vorträge in der Rubrik Art Talks offeriert.

Wir von Blume PR freuen uns ganz besonders auf das Referat zu Joseph Beuys, der sich schon in den 60er Jahren für die Demokratisierung der Kunst einsetzte. Dank Beuys etablierte sich die Idee, dass Kunst frei von Geld und Status für jeden zugänglich gemacht werden sollte. Ein Grundgedanke, der die Affordable Art Fair erst möglich machte.

Empfohlen von Anna

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