Kunst im Alltag

Ein Kleid aus Kohlgemüse, ein Softeis als Glühlampe oder die Melonenhälfte, aus der Kerne wie Regen herunterfallen. Die Fantasie der Berliner Künstlerin Sarah Illenberger ist nahezu grenzenlos. In banalen Alltagsgegenständen, Lebensmitteln und Naturmaterialien sieht die gelernte Illustratorin weit mehr als nur den bekannten Nutzen und inszeniert diese zu wahren Kunstwerken. Ihre Arbeit ist vor allem in der Bebilderung von Magazinstrecken zu sehen, da sie es wie kaum jemand versteht, komplexe Sachverhalte in phantasievoll arrangierten Bildern umzusetzen. Zu ihren bekannten Kunden gehören das ZEIT Magazin, der Stern, Wallpaper und AD. Mit ihren Arbeiten versucht sie immer wieder die Grenzen zwischen Design, Illustration und Kunst auszuloten und erschafft damit etwas vollkommen Eigenes. Gestaltung war für Sarah Illenberger dabei schon immer etwas Handwerkliches. Bereits als Kind hat sie viel gebastelt und sich ihre eigene Welt erschaffen, wie sie im Interview mit Freunde von Freunden erzählt. Eine Welt, in die man gerne abtaucht und von der man sich inspirieren lassen kann, finden wir, und sind definitiv schon Fans dieser außergewöhnlichen Künstlerin.

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