forsa-Umfrage Teil I von Musterring zeigt: Wir lieben unser Wohnzimmer!

zum Warenkorb hinzufügen

Seit genau 80 Jahren gehört Musterring zu den deutschen Spezialisten im hochwertigen Einrichtungssegment. Höchste Zeit für das Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück, einmal hinter die Wohnungstüren in Deutschland zu gucken. Im Auftrag von Musterring befragte das Meinungsforschungsinstitut forsa deshalb Ende 2017 über 1.000 Personen ab 30 Jahren zu den Themen Wohnen, Möbelkauf und Stil. Im ersten Teil der Studienauswertung geht es um den Lieblingsraum der Befragten – das Wohnzimmer.

 

Wo das Zuhause am schönsten ist

Mehr als jeder zweite Befragte (57 %) nannte auf die offen gestellte Frage das Wohnzimmer als seinen Lieblingsraum. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die Küche: Nur 9 % halten sich hier am liebsten auf. Das Arbeitszimmer bzw. den Wohn-/Essbereich nennen jeweils 4 %. Jeder vierte hat keinen Lieblingsraum.

Ergebnisse insgesamt: Wohnzimmer 57 %, Küche 9 %, Arbeitszimmer 4 %, Ess-/Wohnbereich 4 %, Schlafzimmer 3 %, Esszimmer 1 %, Arbeits-/Wohn-bereich 1 %. Keinen Lieblingsraum/Weiß nicht 25 %.

1. Für 57 % der Befragten ist das Wohnzimmer der Lieblingsraum. Warum wohl? Vielleicht weil man dort entspannen, lesen, reden, Musik hören oder fernsehen kann? All das verspricht jedenfalls auch diese Kombination aus warmen Holztönen, spannenden Lichtakzenten und einem gemütlichen Sessel (Sessel: MR 4500, Wohnwand KARA-FRAME).

2. Offene Regale mit schönen Accessoires, eine tolle Wandfarbe und dazu gemütliche Kissen in Altrosa – ganz klar, dieses Wohnzimmer ist ein Lieblingsraum. Dezent und elegant wird zudem der TV-Bildschirm auf dem Sideboard in Szene gesetzt (Regal und Sideboard MODENA).

 

Zum Ausruhen oder Anschauen – das Lieblingsmöbel

Wenn das Wohnzimmer also der Lieblingsraum ist – welches ist dann das Lieblingsmöbel? Natürlich: das Sofa. Auf jeden Fall für 20 % der Befragten. Je älter die Befragten werden, desto eher wandelt sich der Geschmack vom Lieblingssofa hin zum Lieblingssessel. Überraschender-weise können 44 % kein Lieblingsmöbel benennen – allerdings fällt dies Männern schwerer: Jeder zweite hat kein Lieblingsstück, bei den Frauen ist es nur jede Dritte.

Ergebnisse insgesamt ab 30 Jahren: Sofa/Sofagarnitur 20 %, Sessel 8 %, Bett 7 %, antikes Möbelstück 5 %, Schränke allgemein 5 %, Wohnzimmerschrank 4 %, Esstisch/Essecke 4 %, Tisch 2 %, Kommode 2 %. Kein Lieblingsmöbelstück/Weiß nicht 44 %. Sofa vs. Sessel nach Altersgruppen: 30- bis 44-Jährige 26 % vs. 3 %, 45- bis 59-Jährige 19 % vs. 6 %, 60 Jahre und älter 16 % vs. 14 %

3. Bei dem Sofa MR 2490 sorgen der ungewöhnliche Blauton des Leders und die flexibel verstellbaren Kopfteile dafür, dass es schnell zum Lieblingsmöbel avanciert.

4. Sie haben noch kein Lieblingsmöbel? Da befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn nahezu jedem Zweiten geht es so. Werfen Sie deshalb doch einen Blick auf das Sofaprogramm MR 4650, da diese gemütliche Wohnlandschaft das Potenzial zum absoluten Lieblingsstück hat – und das gilt im großen wie im kleinen Raum: Denn das Programm Musterring 4650 gibt es vom 2-Sitzer bis zum hier gezeigten „Sofa-Giganten“.

 

Materialpräferenz bei den Polstermöbeln

Die Materialpräferenz der Befragten liegt ganz klar auf Stoff (69 %), danach folgt mit einigem Abstand Leder (36 %) und zum Schluss wird Kunstleder (9 %) genannt. Je älter die Befragten, desto eher wird echtes Leder statt Stoff oder Kunstleder gewählt.

Ergebnisse insgesamt: Stoff, z.B. Natur- oder Kunstfaser 69 %, Echtleder/ Glattleder 26 %, Echtleder/Rauleder (Nubuk- oder Veloursleder) 10 %, Kunstleder 9 %.

5. & 6. Für 69 % der Befragten ist Stoff das beliebteste Material für Polstermöbel. Das superbequeme Sofaprogramm MR 4500 macht hier zum Beispiel im Samtstoff purple (6) und auch in einem hellgrau melierten Stoff (7) eine gute Figur.

 

Treffpunkt zum Essen und Reden – doch wo steht der Esstisch? 

Ein Tisch gehört in die Küche? Nicht für 46 % der Deutschen – ihr Esstisch steht im Wohnzimmer, erst danach folgen Küche (31 %) und Esszimmer (19 %). Das gilt insbesondere für die jüngeren Befragten, bei der Generation 60+ hingegen hat jeder Vierte den Esstisch in seinem separaten Esszimmer stehen. Die offene Wohnküche mit Esstisch spielt bei allen Altersgruppen eine geringe Rolle. Der Grund: Dieser bauliche Trend entstand erst in den letzten Jahren und die meisten Wohnräume basieren auf traditionellen Grundrissen.

Ergebnisse insgesamt: Esstisch im Wohnbereich 46 %, Esstisch in der Küche 31 %, Esstisch in einem separaten Esszimmer 19 %, offene Wohnküche mit Esstisch 14 %.

7. Trotz seiner Länge von 190 Zentimetern wirkt der Speisebereich im Wohnraum stehende Esstisch KIRA-System dank seines Sockelfußes leicht und elegant. Der Stuhl NEVIO führt dieses Spiel durch Varianten mit und ohne Armlehnen weiter.

8. Eine spannende Lösung für diejenigen, die den Esstisch im Wohnbereich platzieren möchten und sich einen einheitlichen Look im gesamten Raum wünschen: Das facettenreiche Programm PABLO zeigt sich hier nämlich nicht nur als Esstisch, sondern auch als Kastenmöbel vom TV-Sideboard über die Vitrinen bis hin zum Regal. Der Tisch wird flankiert von Stühlen aus dem Speiseprogramm TAVIA.

 

Über die Studie

Die repräsentative Umfrage wurde durch die forsa Politik- und Sozialforschung GmbH im Auftrag von Musterring im Winter 2017 durchgeführt und ausgewertet. Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.007 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Personen ab 30 Jahren mithilfe des Online-Panels forsa.Omninet befragt. Anmerkung: Prozentsummen größer 100, da Mehrfachnennung möglich.

 

www.musterring.com

 

Infotext_Musterring_forsa I_Wohnzimmer