Renaissance eines Klassikers: Lambert setzt mit Sekretär Modesto einen Trend

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Es war einmal  eine Zeit, in der das Bürgertum seine private Korrespondenz an einem Sekretär erledigte. Die Briefe wurden später auf die Post gebracht und erreichten ihre Empfänger teils erst nach einigen Wochen. Ende das 20. Jahrhunderts ging es plötzlich „rasend“ schnell: dank Heimcomputer mit Internetanschluss. Für einen Sekretär waren die Computer mit ihren tiefen Bildschirmen natürlich zu groß, deshalb gehörte oft ein Schreibtisch zur Wohnausstattung.

Doch bald folgte die nächste technische Wende: Kompakte Laptops wurden für den Endverbraucher bezahlbar und große Computer damit „out“. Wer einen Laptop besaß, benötigte keinen stationären Arbeitsplatz mehr, um zu arbeiten oder privat zu mailen: möglich ist das am Esstisch, auf dem Sofa oder im Bett. Dennoch sehnte sich der mobile Mensch wohl nach einem festen Plätzchen für sein Notebook, vielleicht suchte er aber auch nur nach einem Ort, um Unterlagen zu sortieren. Auf jeden Fall traf Lambert mit dem Launch des Sekretärs Modesto im Jahr 2006 den Zeitgeist, denn plötzlich feierte der „kompakte Schreibtisch“ sein Revival.

Die neuen Sekretäre sind nach wie vor von einer puristischen Form geprägt, wie Modesto sie aufs Beste zeigt. Der geradlinige Raumkünstler ragt auch handwerklich heraus: Für die fünf Varianten werden feinste Hölzer verwendet, das luxuriöseste Werkstück besteht aus Walnussholz und Bambus.

Auf Modesto folgten die Modelle Stanley und Harvey. „Der Erfolg der drei Designs liegt auch im Trend flexibler Wohnwelten begründet: Sie passen in kleine Räume, ja sogar in einen Flur. Gleichzeitig lassen sie sich mit wenigen Handgriffen woanders aufstellen“, erklärt Bernd D. Ehrengart, Inhaber der Marke Lambert, die Vorteile. „Nicht zuletzt zeigt sich die Flexibilität eines jeden Modells in seiner Nutzung: Modesto ist Sekretär und Konsole in einem, der kompakte Harvey eignet sich zudem als Schminktisch und Stanley wird dank seines gekreuzten Eisengestells zum künstlerischen Objekt.“

Beistelltische im Spiel der Materialien

Nicht nur der Sekretär Stanley interpretiert hervorragend den Materialmix aus Holz und Metall. Auch die Beistelltische von Lambert beherrschen das Spiel mit Materialien und unterschiedlichen Verarbeitungsarten von der Pike auf. Aktuell ältester Vertreter unter den eleganten Tischchen ist Dado: Die Gestelle sind aus Metall, die Abstellflächen beeindrucken in Aluminium mit einem Graphit-Finish durch Sandguss. Nara besitzt die gleiche Oberfläche, unterscheidet sich aber durch sein Gestell, das sich direkt unter das Sofa oder den Sessel ziehen lässt.

Ebenfalls mit einer Aluminium-Tischplatte in patiniertem Sandguss präsentiert sich der Satztisch Taku. Auffällig ist die Oberfläche mit ihrem messingfarbenen Finish und den zwei Gestellen, die sich trotz ihrer Rundungen ineinander schieben lassen. In einer wieder anderen Verarbeitung des Aluminiums zeigt sich Dagny: Die Platte wird im Sandgussverfahren mit einer Kroko-Optik gegossen. Im schönen Kontrast steht dazu das schwarze, zarte Metallgestell.

Auch der Satztisch Liayo stellt die Materialkompetenz von Lambert eindrucksvoll unter Beweis, denn die Tischfläche ist mit einem Hirnholzfurnier in Eiche belegt. Bei der Herstellung von Hirnholzfurnier wird der Baumstamm quer zum Stamm geschnitten. Dabei sind die Jahresringe als Kreise zu sehen und diese erzählen etwas über die Geschichte und das hohe Alter eines Baumes. Risse werden mit einem schwarzen Kunstharzlack gefüllt und poliert und sorgen für ein noch markanteres Aussehen.

 

Wohnwelten kreieren, Trends setzen

Zum umfangreichen Portfolio von Lambert gehören aber nicht nur besondere Möbel, sondern auch Wohnaccessoires, Leuchten sowie Textilien. Mit seinen Wohnwelten begeistert das Lifestyle-Unternehmen seit über 50 Jahren sein Publikum. Einige Modelle stechen immer heraus, so wie der Sekretär Modesto, der nach wie vor zu einem der gefragtesten Stücke der Kollektion zählt. Kein Wunder, dass sich Bernd D. Ehrengart noch heute über Modesto freut: „Ich bin sehr stolz, ein Stück in der Kollektion zu haben, das auch 12 Jahre nach seinem Launch gewissermaßen immer noch den Ton im Bereich Sekretäre angibt.“

 

Infotext_Lambert_Sekretäre und Beistelltische

 

 

Lambert GmbH

Als internationale Lifestyle-Marke für ganzheitliche Wohnszenarien schafft Lambert seit 1967 immer wieder bewegende Wohnkonzepte und überraschende Neu-Interpretationen aus verschiedenen Stilen, Epochen und Design-Orientierungen. Die Kollektion mit rund 2.000 Möbel- und Wohnaccessoires wird seit jeher durch Reisen in fremde Länder und ferne Regionen inspiriert und erzählt spannende Geschichten von beinah vergessenen Traditionen. Handwerkliches Kulturgut und die Verwendung natürlicher Materialien prägen ebenfalls den Charakter der Marke. Lambert hat rund 800 Fachhandelspartner in Deutschland, Europa und Übersee und betreibt weiterhin neun Flagship-Stores in Berlin, Düsseldorf, München, Dortmund, Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Zürich.

www.lambert-home.de