Tendence 2018 – Unverwechselbare Charaktere von Lambert

zum Warenkorb hinzufügen

Klare Formen, einzigartige Texturen und spezielle Handwerkstechniken – auf der Konsumgütermesse Tendence sorgt Lambert mit seinem besonderen Stil und Gefühl für zeitgemäßes Design für Begeisterung. Die Tendence findet vom 30. Juni bis zum
3. Juli 2018 in Frankfurt statt.

 

Die elegante Inszenierung steht unter dem Motto „Unverwechselbar“ – eine Eigenschaft, mit der das Lifestyle-Unternehmen nicht erst zur Tendence 2018 assoziiert wird. Doch dieses Jahr hat das Designteam von Lambert den Fokus noch stärker auf markante Möbel und Accessoires gelegt. Bei der Entwicklung war es wichtig, dass sich die Neuheiten in das vorhandene Kollektionskonzept als einzelne Charaktere perfekt einfügen können. Gleichzeitig lautete der Anspruch, dass die Modelle für sich alleine stehen müssen. Der Grund: Die fortschreitende Verkleinerung des Lebensraumes in den Städten sowie die Vernetzung aller Lebensbereiche wie Wohnen und Arbeiten fordern uns heraus, wählerischer und selektiver bei der Auswahl unserer Einrichtungsgegenstände zu sein. „Daraus ergibt sich ein Trend zur bewussten Beschränkung, der die Produktauswahl des Endverbrauchers steuert“, so Bernd D. Ehrengart, Inhaber von Lambert.

 

In unserer Gesellschaft ist zudem die Endscheidung für etwas Neues oft nicht durch den Bedarf beeinflusst, sondern durch die Begeisterung für etwas Außergewöhnliches. Genau hier setzt Lambert mit seinem Konzept an: durch die Entwicklung von Wohnaccessoires mit einer einzigartigen Persönlichkeit. Vor allem wer in der Großstadtwohnung nur kleine Räumlichkeiten zu gestalten hat, sucht oftmals nach Produkten mit Unikatcharakter, um so seinen individuellen Look zu kreieren. „Gute Einrichtung unterstützt unser Leben und belastet es nicht“, fasst es Bernd D. Ehrengart zusammen. Dabei steht das Wort „unterstützen“ nicht nur für praktische Lösungen, sondern auch für ansprechendes Design, das das Leben visuell bereichert.

 

Überraschende Materialvielfalt und alte Herstellungsverfahren

Die besondere Stärke der neuen Kollektion ist die kunstvolle Verarbeitung von Oberflächen mit alten Handwerkstechniken. Der diesjährige Messestand stellt deshalb klar die Materialkompetenz in den Mittelpunkt. Charakterstarke Modelle in warmen, brillanten Farbtönen werden neben Metall-Accessoires in mattem Bronze und Gold inszeniert. Keramische Oberflächen zeigen sich in glänzendem Ultraviolett sowie mit frischen Blau- und Grüntönen und farbiges Glas bekommt eine neue Optik mit perlmuttschimmernder Lüsteroberfläche.

 

Diese Solitäre glänzen bei ihrem ersten Auftritt

Mit Stil präsentiert der Barwagen Valetto Getränke und Gläser. Edel bronzierte oder schwarz-weiße Tabletts unterstützen seinen großen Auftritt. Praktisch: Die Tabletts sind abnehmbar und können auch einzeln als Serviertabletts genutzt werden.

Durch die Verwendung unterschiedlichster Materialen bekommen selbst einfache Formen bei Lambert das gewisse Extra: Hocker Keiko wird dank der ungewöhnlichen Materialwahl beispielsweise zu einer wahren Wohnskulptur. Für die Variante Keiko Gold wird das Sitz- oder Beistellmöbel mit mehreren Lagen feinsten Chinalackes und mit echtem Blattgold versehen. Auf das Modell Keiko Bananenblatt werden sonnengetrocknete Bananenblätter mit schweren heißen Eisen auf den Korpus gepresst, geschliffen und poliert. Beide Ausführungen erhalten zum Schluss verschiedene Schichten Klarlack, die in mehrstündiger Arbeit mit immer feiner werdenden Schleiflappen poliert werden, bis der perfekte tiefe Glanz erreicht ist.

 

Feine, harmonische Linien treffen bei der Konsole Mena auf den warmen Glanz des Blattgolds. Das beeindruckt umso mehr, wenn man weiß, dass der Herstellungsprozess – wie bei Keiko – durch das Auftragen des Blattgolds schon mehrere Tage in Anspruch nimmt. Selbstschließende Schubladen verstehen sich bei diesem zarten Möbel natürlich von selbst.

Ob als kleine Hausbar, multifunktionale Servierhilfe oder kleiner Beisteller – Servo ist vielfältig einsetzbar und findet seinen Platz überall. Die Tabletts aus Metallblech werden mit einer antik anmutenden Nickelpatina versehen.

 

 

Wohnaccessoires im Spiel von Form, Material und Fertigungstechnik

 

 

 

Ob mit oder ohne Strauß – Lambert präsentiert Vasendesigns, die Blumen die Show stehlen könnten. Pulia zum Beispiel wird aus Glas mundgeblasen, wodurch ein raffinierter Farbverlauf entsteht. Die perlmutthafte Oberfläche wird durch den sogenannten Lüster erzielt, der später über das Glas gezogen wird.

 

 

 

 

 

 

Bjarne überrascht mit einem keramisch anmutenden Look, besteht aber aus mundgeblasenem Studioglas. Ein Glas, das seinen handwerklichen Charakter durch Unregelmäßigkeiten und kleine Einschlüsse zeigt. Auf das rotglühende Material werden verschiedenfarbige opake Glaspartikel aufgebracht und mit dem Corpus ausgeblasen.

 

 

 

 

 

Das Modell Yasu besticht durch ein wellenartiges Relief, das im Sandgussverfahren aus Aluminium hergestellt wird. Die edle Form wird zunächst in Wachs von Hand ausgearbeitet, nach der Entformung findet eine Oberflächenveredelung in mehreren Schritten statt: Das Werkstück wird sorgfältig handpoliert und anschließend patiniert. Neben Blumen kommen auch Zweige in den Yasu Gefäßen besonders gut zur Geltung.

 

 

 

 

 

 

Das Gefäß Akira ist ein handwerkliches Meisterstück und zugleich ein Objekt mit Unikat-Charakter. Die konische Form wird durch die feingeäderte Struktur dominiert und beeindruckt mit einer galvanisierten und patinierten Oberfläche: außen in Schwarz und innen in Gold.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der aufwendige Herstellungsprozess macht die Vasen der Serien Nakuru und Palmira zu Unikaten: Sie werden aus Feinkeramik gegossen, hochgebrannt und anschließend per Hand mit einer Glasur versehen. Dank der spannenden Farbverläufe, die durch diese Glasurtechnik entstehen, setzen Nakuru und Palmira eindrucksvolle Akzente. Nakuru gibt es auch als Bodenvase.

 

 

 

 

 

Die Herstellung keramischer Töpfe und Gefäße gehört zu den ältesten Handwerkstechniken der Menschheit, die sich zudem in den Jahrtausenden wenig verändert hat. An diese Handwerkskunst knüpfen die Übertöpfe und dekorativen Gefäße der Serie Ibo an, die dank einer Glasur einen Vintage-Look mitbringen. Gefertigt werden sie per Hand aus einem hochgebrannten Scherben, der Wasserfestigkeit garantiert.

 

 

 

 

Stimmungsvoll wirken Windlichter auf der Terrasse oder dem Balkon, aber auch als feines Accessoire auf dem Sideboard oder im Regal werden sie zum Hingucker. Bei Vento sorgen hochglänzend vernickelte Metallstäbe, die den Glaszylinder umschließen, für ein puristisches Design.

Die amorphe Form der Aluminum-Schale Yutaka lässt sich leicht als kleines Kunstwerk bezeichnen, das sich entweder als dekoratives Element oder für die Präsentation von kleinen Snacks eignet. Die Schale wird im Sandgussverfahren hergestellt: Dabei wird das Aluminium in eine sorgfältig vormodellierte Wachsform gegossen – selbst die lineare Struktur wird von Hand gezeichnet. Yutaka ist in einer matten Vernickelung oder mit bronzefarbener Patina erhältlich.

 

Infotext_Lambert_Tendence2018_deu

 

Lambert GmbH

Als internationale Lifestyle-Marke für ganzheitliche Wohnszenarien schafft Lambert seit 1967 immer wieder bewegende Wohnkonzepte und überraschende Neu-Interpretationen aus verschiedenen Stilen, Epochen und Design-Orientierungen. Die Kollektion mit rund 2.000 Möbel- und Wohnaccessoires wird seit jeher durch Reisen in fremde Länder und ferne Regionen inspiriert und erzählt spannende Geschichten von beinah vergessenen Traditionen. Handwerkliches Kulturgut und die Verwendung natürlicher Materialien prägen ebenfalls den Charakter der Marke. Lambert hat rund 800 Fachhandelspartner in Deutschland, Europa und Übersee und betreibt weiterhin neun Flagship-Stores in Berlin, Düsseldorf, München, Dortmund, Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Zürich.

 

www.lambert-home.de